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Nach dem erfolgreichen Kampf gegen die böse Schoko-Queen hat sich unsere Heldin ein paar freie Tage verdient.
Am besten lĂ€sst es sich unter der Pflegedusche entspannen. Dazu muss sie erstmal die RĂŒstung loswerden.
Unsere nun verletzlichere Heldin genieĂt die warme Pflegemilch …
So schön entspannt, hat sie Lust darauf die Umgebung zu erkunden. Die RĂŒstung bleibt im Haus. FĂŒr die nun friedliche, fremde Welt genĂŒgt ein Kleidchen. Es regnet, aber es ist angenehm warm.
Unsere Heldin hörte vom neuen, alten König von einem Wunderraum, namens “Raum des Schicksals”. Das macht sie sehr neugierig. Dieser befindet sich an einem ziemlich verlassenen Ort. Man könnte fast “verwunschen” sagen.
“Wow” denkt sie, “das ĂŒbertrifft meine Erwartungen”. Das alles hĂ€tte sie sein können? Oder zeigen die Spiegel Einblicke in Parallelwelten?
Die nĂ€chsten Tage in Bildern. (Warum lĂ€sst es der Autor stĂ€ndig regnen? Warum bin ich stĂ€ndig nass und halbnackt? đ)
Das ist ein gutes Geschenk fĂŒr die Freunde zu Hause.
Gut erholt, aber mit Fragen im Kopf verlĂ€sst unsere Heldin die phantastische, sĂŒĂe Welt.
Wozu hat man einen Autopiloten? Ab durch das Wurmloch nach Hause und ausgeruht ankommen. đ
Auf in neue Abenteuer. Das kann nur mit Musik gefeiert werden đ
**(Titel: WeiĂes Gold auf meiner Haut)**
**(Strophe 1)**
Die KÀlte des Alls, sie ist lÀngst nun verflogen,
Der Stahl meiner RĂŒstung, er liegt auf dem Grund.
Ich hab mich der harten Verschalung entzogen,
Und atme das Aroma, so sĂŒĂ und gesund.
Die WĂ€nde aus Kakao, sie halten die Welt fern,
Nur ich und die Stille, in diesem Moment.
Ich folge dem Ruf meines inneren Sterns,
In einem Refugium, das keine Grenzen mehr kennt.**(Refrain)**
WeiĂes Gold rinnt in warmen Kaskaden,
Sanft wie Seide auf glĂŒhender Haut.
Ich lass mich in flĂŒssigem Licht leise baden,
Ein zÀrtlicher Strom, der dem Körper vertraut.
MilchweiĂe TrĂ€ume, sie waschen den Tag fort,
Jeder Tropfen ein Kuss, jede Welle ein Halt.
An diesem geheimen, verborgenen Ort,
Verliert jeder Kampf seine bittere Gestalt.**(Strophe 2)**
Ich spĂŒre die WĂ€rme, die tief in mich dringt,
Wenn der weiĂe Fluss meine Kurven umspielt.
Ein leises Versprechen, das im Dampf nun erklingt,
Und jede Verspannung im Inneren kĂŒhlt.
Ich fahre mit HĂ€nden ĂŒber Schulter und Bein,
FĂŒhl mich neu, fĂŒhl mich frei, fĂŒhl mich ganz bei mir selbst.
Das Wasser der Götter, es wÀscht mich nun rein,
Vom Staub jener fernen und dunkleren Welt.**(Bridge)**
Die Fenster sind trĂŒb vom feuchten Belag,
Dahinter die Nacht, so friedlich und weit.
Ich lÀchle dem Ende entgegen, dem Tag,
Und bin fĂŒr die Ruhe der Schatten bereit.**(Outro)**
Noch nass auf der Haut, ein Schimmer so hell,
Die Decken sie warten, so weich und so schwer.
Die Sinne beruhigt, die Zeit flieĂt nun schnell,
Ich brauche den Kampf und den Sieg jetzt nicht mehr.
Nur den Schlaf… und das weiĂe Gold.
Alternativer Song von Mureka erstellt:
DafĂŒr gibt es ein an die Geschichte angelegtes => Storyboard (pdf – sehr groĂ)
Viel Spaà beim Schmökern !














