A holiday in Chocolate World 🍫🌏



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Nach dem erfolgreichen Kampf gegen die böse Schoko-Queen hat sich unsere Heldin ein paar freie Tage verdient.

Am besten lässt es sich unter der Pflegedusche entspannen. Dazu muss sie erstmal die Rüstung loswerden.

Unsere nun verletzlichere Heldin genießt die warme Pflegemilch …

So schön entspannt, hat sie Lust darauf die Umgebung zu erkunden. Die Rüstung bleibt im Haus. Für die nun friedliche, fremde Welt genügt ein Kleidchen. Es regnet, aber es ist angenehm warm.

Unsere Heldin hörte vom neuen, alten König von einem Wunderraum, namens “Raum des Schicksals”. Das macht sie sehr neugierig. Dieser befindet sich an einem ziemlich verlassenen Ort. Man könnte fast “verwunschen” sagen.

“Wow” denkt sie, “das übertrifft meine Erwartungen”. Das alles hätte sie sein können? Oder zeigen die Spiegel Einblicke in Parallelwelten?



Die nächsten Tage in Bildern. (Warum lässt es der Autor ständig regnen? Warum bin ich ständig nass und halbnackt? 😁)

Das ist ein gutes Geschenk für die Freunde zu Hause.

Gut erholt, aber mit Fragen im Kopf verlässt unsere Heldin die phantastische, süße Welt.

Wozu hat man einen Autopiloten? Ab durch das Wurmloch nach Hause und ausgeruht ankommen. 🙂

Auf in neue Abenteuer. Das kann nur mit Musik gefeiert werden 😀

**(Titel: Weißes Gold auf meiner Haut)**

**(Strophe 1)**
Die Kälte des Alls, sie ist längst nun verflogen,
Der Stahl meiner Rüstung, er liegt auf dem Grund.
Ich hab mich der harten Verschalung entzogen,
Und atme das Aroma, so süß und gesund.
Die Wände aus Kakao, sie halten die Welt fern,
Nur ich und die Stille, in diesem Moment.
Ich folge dem Ruf meines inneren Sterns,
In einem Refugium, das keine Grenzen mehr kennt.

**(Refrain)**
Weißes Gold rinnt in warmen Kaskaden,
Sanft wie Seide auf glühender Haut.
Ich lass mich in flüssigem Licht leise baden,
Ein zärtlicher Strom, der dem Körper vertraut.
Milchweiße Träume, sie waschen den Tag fort,
Jeder Tropfen ein Kuss, jede Welle ein Halt.
An diesem geheimen, verborgenen Ort,
Verliert jeder Kampf seine bittere Gestalt.

**(Strophe 2)**
Ich spüre die Wärme, die tief in mich dringt,
Wenn der weiße Fluss meine Kurven umspielt.
Ein leises Versprechen, das im Dampf nun erklingt,
Und jede Verspannung im Inneren kühlt.
Ich fahre mit Händen über Schulter und Bein,
Fühl mich neu, fühl mich frei, fühl mich ganz bei mir selbst.
Das Wasser der Götter, es wäscht mich nun rein,
Vom Staub jener fernen und dunkleren Welt.

**(Bridge)**
Die Fenster sind trüb vom feuchten Belag,
Dahinter die Nacht, so friedlich und weit.
Ich lächle dem Ende entgegen, dem Tag,
Und bin für die Ruhe der Schatten bereit.

**(Outro)**
Noch nass auf der Haut, ein Schimmer so hell,
Die Decken sie warten, so weich und so schwer.
Die Sinne beruhigt, die Zeit fließt nun schnell,
Ich brauche den Kampf und den Sieg jetzt nicht mehr.
Nur den Schlaf… und das weiße Gold.

Alternativer Song von Mureka erstellt:

Dafür gibt es ein an die Geschichte angelegtes => Storyboard (pdf – sehr groß)

Viel Spaß beim Schmökern !