Welcome to the chocoholic World đŸ«đŸŒ

Es war einmal in einer weit, weit entfernten Schokoladen Galaxy …

(Ein Klick auf ein Bild öffnet dieses groß in einem neuen Tab.)

Die Welt wurde von der Schokoladenkönigin grausam unterdrĂŒckt und ausgebeutet.

chocolate queen

Darauf taten sich die Untertanen zusammen und baten unsere glÀnzende Weltraumheldin um Hilfe. Sie kam, kÀmpfte und siegte.

Zu ihren Ehren wurde ein Denkmal errichtet und die Krone an den verbannten Schokoking ĂŒbergeben.

Der Schokoking brachte die Welt wieder in sĂŒĂŸe Ordnung. Und wenn er nicht gestorben ist … 🙂

Derweil unsere Heldin, noch auf der Schokowelt:

Jetzt singt unsere Weltraumheldin auch noch 😀

**(Titel: Weißes Gold auf meiner Haut)**

**(Strophe 1)**
Die KÀlte des Alls, sie ist lÀngst nun verflogen,
Der Stahl meiner RĂŒstung, er liegt auf dem Grund.
Ich hab mich der harten Verschalung entzogen,
Und atme das Aroma, so sĂŒĂŸ und gesund.
Die WĂ€nde aus Kakao, sie halten die Welt fern,
Nur ich und die Stille, in diesem Moment.
Ich folge dem Ruf meines inneren Sterns,
In einem Refugium, das keine Grenzen mehr kennt.

**(Refrain)**
Weißes Gold rinnt in warmen Kaskaden,
Sanft wie Seide auf glĂŒhender Haut.
Ich lass mich in flĂŒssigem Licht leise baden,
Ein zÀrtlicher Strom, der dem Körper vertraut.
Milchweiße TrĂ€ume, sie waschen den Tag fort,
Jeder Tropfen ein Kuss, jede Welle ein Halt.
An diesem geheimen, verborgenen Ort,
Verliert jeder Kampf seine bittere Gestalt.

**(Strophe 2)**
Ich spĂŒre die WĂ€rme, die tief in mich dringt,
Wenn der weiße Fluss meine Kurven umspielt.
Ein leises Versprechen, das im Dampf nun erklingt,
Und jede Verspannung im Inneren kĂŒhlt.
Ich fahre mit HĂ€nden ĂŒber Schulter und Bein,
FĂŒhl mich neu, fĂŒhl mich frei, fĂŒhl mich ganz bei mir selbst.
Das Wasser der Götter, es wÀscht mich nun rein,
Vom Staub jener fernen und dunkleren Welt.

**(Bridge)**
Die Fenster sind trĂŒb vom feuchten Belag,
Dahinter die Nacht, so friedlich und weit.
Ich lÀchle dem Ende entgegen, dem Tag,
Und bin fĂŒr die Ruhe der Schatten bereit.

**(Outro)**
Noch nass auf der Haut, ein Schimmer so hell,
Die Decken sie warten, so weich und so schwer.
Die Sinne beruhigt, die Zeit fließt nun schnell,
Ich brauche den Kampf und den Sieg jetzt nicht mehr.
Nur den Schlaf… und das weiße Gold.

Alternativer Song von Mureka erstellt:

DafĂŒr gibt es ein an die Geschichte angelegtes => Storyboard (pdf)

Viel Spaß beim Schmökern !